Pressemitteilung: Lieber Notaufnahme als lange Wartezeiten - Jeder achte Einwohner in NRW geht eher ins Krankenhaus als ins Wartezimmer des Arztes
Jeder achte Einwohner in NRW ist schon einmal mit Beschwerden in die Notaufnahme eines Krankenhauses gegangen, um Wartezeiten beim Arzt zu umgehen. Das gilt gleichermaßen für Gesetzlich Krankenversicherte wie für Privatpatienten. Dies ergab eine aktuelle Umfrage von KANTARHEALTH (vormals Emnid) zum Thema „Wege ins Krankenhaus" im Auftrag der Betriebskrankenkassen.
Knapp ein Drittel wollen das Krankenhaus in unmittelbarer Nähe haben
Für eine planbare Behandlung bzw. Operation sind immerhin zwei Drittel der Einwohner in NRW bereit, bis zu einer halben Stunde oder länger zum nächsten Krankenhaus zu fahren. Knapp ein Drittel wollen dagegen das Krankenhaus in unmittelbarer Nähe des Wohnorts haben. Damit sind die Befragten aus NRW gegenüber dem Bundesdurchschnitt unterdurchschnittlich mobil.
Im Internet sucht jeder achte Einwohner in NRW
Gerade für planbare Krankenhausaufenthalte ist das Internet eine wichtige Informationsquelle. So hat jeder achte Internetnutzer schon einmal eine Krankenhaussuchmaschine unter http://www.bkk-klinikfinder.de/ gesucht. Beim BKK-Klinikfinder werden regelmäßig die Ergebnisse aus externen Qualitätsberichten eingearbeitet und dabei zwanzig Qualitätsindikatoren verglichen. Außerdem werden im BKK-Klinikfinder die Berichte der Kliniken jährlich aktualisiert, nicht wie gesetzlich vorgesehen nur alle zwei Jahre.
Ansprechpartnerin.
Karin Hendrysiak, Pressestelle BKK Landesverband NRW,
E-Mail: K.Hendrysiak@bkk-nrw.de, Telefon: 0201/179-1511,
Mobil: 01709235426
