Gesund älter werden im Stadtteil
Die weiter steigende Lebenserwartung lässt die Bedeutung älterer Menschen als Zielgruppen der Gesundheitsförderung wachsen: Obwohl Erkrankungen und Leistungsverlust eine natürliche Folge des Alterns sind, ist die Zunahme der Morbidität mit höherem Alter in vielen Bereichen nicht zwangsläufig. Die Gesundheitsförderung verfügt über zahlreiche bewährte Ansätze, um die typischen "Zivilisationskrankheiten" - welche mit zunehmendem Alter gehäuft auftreten – durch gesundheitsgerechtes Verhalten und ebensolche Verhältnisse zu vermeiden oder in ihrem Auftreten zu verzögern.
Das von der BKK initiierte und geförderte Projekt "Gesund älter werden im Stadtteil" zeigt, wie diese Ansätze auch in Zeiten knapper Ressourcen erfolgreich an den Mann und die Frau gebracht werden können.
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- Flyer "Gesund älter werden im Stadtteil"
(PDF, 663 KB)
Das Projekt wurde mit Mitteln des BKK Bundesverbandes und des BKK Landesverbandes NRW finanziert und in Kooperation mit dem Ministerium für Bauen und Verkehr NRW durchgeführt. Die Robert Bosch Stiftung hat die Projektevaluation finanziert.
